Aufruf zum bundesweiten Antifa-Aktionswochenende am 5. & 6. März gegen die AfD und ihre Freunde

Nationalismus ist keine Alternative – Die Brandstifter in Nadelstreifen besuchen!

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5. & 6. März 2016 Bundesweites Antifa-Aktionswochenende gegen die AfD und ihre Freunde

Kein Zweifel: Die AfD ist wieder da – und sie ist ekelhafter als je zuvor. Noch im vergangenen Sommer wurde ihr nach der Abspaltung der Gruppe um Bernd Lucke von vielen das baldige Ende vorausgesagt. Nun erlebt sie im Zuge der meist rassistisch geführten Debatten um Flucht und Migration ein unheilvolles Comeback. Die politische Diskussion in der „Mitte“ der deutschen Gesellschaft hat sich insgesamt nach rechts verschoben. Sie kommt nun denen entgegen, die sich in der AfD durchgesetzt haben: Denen, die bereit sind mit völkischem Nationalismus und Rassismus rechte Hetze in einer Form zu betreiben, die ihre bürgerliche Fassade wenigstens zum Teil bröckeln lässt. Wir rufen daher die antifaschistische Linke bundesweit dazu auf, die Aufmerksamkeit vor den Wahlen im März zu nutzen. Gemeinsam können wir die Bemühungen der AfD, im bösartigen Wechselspiel mit der bürgerlichen Mitte immer neue Vorwände dafür zu liefern, die tödliche Abschottung Europas weiter zu forcieren, ganz praktisch stören. Weiterlesen

Offener Brief und Aufruf zur Absage der AfD Wahlkampfveranstaltung in der Stadthalle Reutlingen

Sehr geehrte Damen und Herren, Verantwortliche in der Verwaltung der Stadthalle, Fr. Barbara Bosch und Mitglieder des Gemeinderates,

Am Donnerstag, den 10.03. um 19:30 Uhr findet in der Stadthalle Reutlingen eine Wahlkampfveranstaltung der AfD mit deren Aushängeschild Frauke Petry statt. Drei Tage später steht die Landtagswahl an und deshalb dürfte das eine zentrale Veranstaltung im Wahlkampf der AfD werden.

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Common Declaration of the Alliance “Solidarity without limits”

On 6th of February we went to the streets in different European cities. United by a common struggle for a life in solidarity and dignity beyond nation state, borders and capital. The action day against fortress Europe was a further step of transnational networking to connect our struggles and face the Europe of exploitation, exclusion and oppression. We showed our solidarity with all people trying to enter Europe to find a better life demanding freedom of movement for everyone. We faced the cynical and inhuman right-wing movements which promote racism, hate and all kinds of reactionary ideologies. For us there was a need to show that we won’t let the far right to show their power across Europe. At the same time we are as sure as death that the racist movements in the streets of Europe and the anti-migration policies of the European Union and it’s Nations are player in the same game called “war on migrants”. Weiterlesen

Aufruf Demonstration „Solidarität muss politisch werden“ am 06.02. in Dresden

Am 06.02.2016 wird unter dem Motto “Grenzenlose Solidarität” ein europaweiter Aktionstag gegen die Festung Euopa stattfinden, an dem es auch in Dresden eine bundesweite Demonstration geben wird. Wir wollen den Tag nutzen, um die politische Solidarität mit Flüchtenden weltweit zu stärken und die Verbindungen zwischen ihren Fluchtgründen und der europäischen Innen- und Außenpolitik zu thematisieren.

Solidarität muss politisch werden

Demonstration | Hauptbahnhof
06. Februar 2016 | 12 Uhr

 

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PM zur Kampagne: “Nationalismus ist keine Alternative!”

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  • Über 400 Menschen bei bundesweitem Antifatreffen in Frankfurt
  • Kampagne gegen die Festung Europa beschlossen

Mehrere hundert Linksradikale haben sich am Sonntag, den 31. Januar an der Frankfurter Universität auf ein gemeinsames Vorgehen gegen den völkischen Nationalismus von AfD und Pegida sowie das staatliche Grenzregime verständigt. Die über 400 AktivistInnen verschiedener antifaschistischer und antirassistischer Gruppen, die auf Einladung des Ums Ganze-Bündnisses aus dem gesamten Bundesgebiet angereist waren, einigten sich darauf, unter dem Motto “Nationalismus ist keine Alternative” den laufenden Wahlkampf der AfD zu stören und gegen das “organisatorische Rückrat des völkischen Rollbacks” vorzugehen. Zugleich werden die Akteure der Abschottung und einer Politik der staatlichen Entrechtung von Geflüchteten, wie sie im Asylpaket II erneut deutlich werde, Ziel einer gemeinsamen Mobilisierug sein. Dabei sollen auch die Profiteure des europäischen Grenzregimes, wie Unternehmen, die sich an der Abschiebung und Kasernierung von Geflüchteten beteiligen, zum Gegenstand von Protesten werden.

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